Den Frauen wird eine wichtige Rolle bei der Annahme der Anti-Minarett-Initiative angerechnet. Dies wirft die Frage auf, ob es nach einem feministischen Standpunkt konsequent war für oder gegen die Anti-Minarett-Initiative zu stimmen. Was meint ihr? Teilt uns eure Meinung mit!
Artikel Tagesanzeiger
Artikel Basler Zeitung
| Anhang | Größe |
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| Offener_Brief_an_Julia_Onken1.pdf | 29.13 KB |
| 16_Gruende_fuer_ein_Nein1.pdf | 49.71 KB |
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Offener Brief von TERRE DES FEMMES Schweiz
Einmal mehr werden tiefe patriarchalische Mechanismen in eine scheinbar passende Schublade – hier den Islam – geschoben und instrumentalisiert. Menschenrechtsverletzungen an Frauen und Mädchen, namentlich Zwangsverheiratung und Genitalverstümmelung, habenmit dem Islam so wenig und so viel zu tun wie andere Religionen auch. Frauen und Mädchen christlicher Religionen sind ebenfalls von Zwangsverheiratung und Genitalverstümmelung betroffen.
Ein konstruktiver Dialog beinhaltet die kritische Auseinandersetzung mit dem Eigenen und dem Anderen. (Auszug aus offenem Brief von TERRE DES FEMMES Schweiz vom November 2009; http://www.terre-des-femmes.ch/de/medien).